Aussöhnung mit den Eltern, Ahnenfeldheilung

Menschen, die HeilSein suchen

Die Ahnenfeldheilung

Hier geht es in erster Linie um die Aussöhnung mit Mutter und Vater – den Eltern!
Aussöhnung mit den Eltern kann heilend sein!!!!

Viele Symptome, Disharmonie und sogar Krankheiten können ihre Ursachen in der ungeklärten, angeschlagenen, problematischen Beziehung zu unseren Eltern haben.
Das hat sich tausendfach bestätigt.

Wurde die Beziehung befriedigt, geklärt und harmonisiert, lösten sich Disharmonien und Symptome auf körperlicher und seelischer Ebene.

Wir sind 50% Mutter und 50% Vater. Eine Eizelle, ein Samenfaden. Das können wir nicht mehr rückgängig machen. Das sind unsere Wurzeln – aus ihnen sind wir.

bewusstsein
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Die Eltern sind unsere Wurzeln.

Damit wird schon deutlich, wir sind nicht nur in Verbindung mit ihnen, wir sind sie.

Natürlich können wir noch tiefer gehen. Unsere Mutter und unser Vater sind ja auch das Kind einer Mutter und eines Vaters – diese nennen wir Oma und Opa.

Wenn bei denen das Gleiche zutrifft, müssen sie ja auch 50% Mutter und 50% Vater sein. Das heißt, deine Omas und Opas sind zu 25% in dir.

Auch Ungeklärtes von Oma und Opa tragen wir in uns.

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Versuchen wir ein Bild aufzubauen.

Stell‘ dir vor, du wärst ein Baum und deine Eltern sind deine Wurzeln.

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altar
Die Ahnenfeldheilung

Wenn diese Wurzeln stinken oder die Verbindungen zu ihnen schwach sind, verkümmert der Baum.
Er kann wackelig werden. Bei jedem kleinen Sturm umkippen. Er kann sich einfach schwer halten.

Nun versucht der Baum – der Mensch, den Halt von außen zu bekommen.  Er wird jetzt versuchen Menschen zu finden, die ihn halten sollen. Er ruft „Ich will Halt. Bitte halte mich!!!“ (natürlich im Unterbewusstsein 😊). Und für dieses „Gehaltenwerden“, „Getragenwerden“ ist der Mensch bereit viel zu tun. Er verbiegt sich, geht Kompromisse ein, lässt sich sogar manipulieren. Und so lebt der Baum, der Mensch immer weniger sein Leben – er beginnt zu verkümmern.

Jedes Halten von außen ist immer nur von kurzer Dauer. Auf lange Sicht gesehen, hilft nur das innere „Aufräumen“, die innere Klärung und das aus dem Inneren „Gehaltenwerden“. Sei du dein Halt, dann bist du gehalten.

matroschka

Stell dir vor, diese Matroschka bist du.

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In dir sind alle deine Ahnen, Menschen,
die vor dir da waren. Durch sie bist du.

Alle deine Ahnen sind in dir. Deine Mama, dein Papa, deine Oma, dein Opa, deine Uroma, dein Uropa usw.
Stell dir jetzt vor, ein Ahne von dir ist aus seiner Harmonie gekommen. Er wurde Opfer oder Täter oder er war in einem schwierigen Schicksalsschlag verstrickt. Dadurch kam er aus dem Gleichgewicht.

Was wird jetzt aus unserer Matroschka?
Sie wird verzerrt, kommt aus dem Gleichgewicht…. Und alle nachfolgenden haben es schwer. Sie wollen dieses Gleichgewicht wiederherstellen.

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Ihr Wunsch

Sie streben danach, dass jeder vollkommen seine Stelle, seinen Ort, seinen Platz wieder einnimmt.
Dafür ist er bereit viel zu tun.

  • „Ich folge dir nach“
  • „Ich trete an deine Stelle“
  • „Ich übernehme es von dir“
  • „Ich trage es für dich“
  • „Ich sühne für deine Schuld“

Ich will dir kurz meine Geschichte erzählen:

Vor Jahren, als das Familienstellen sich seinen Platz in der therapeutischen Arbeit mit Menschen eroberte, machte – gefühlt – jeder zweite eine Familienaufstellung. Ich konnte mich dafür nicht begeistern, da ich annahm, ich habe kein Thema, das zu klären wäre.

Dann sagte eines Tages eine gute Freundin zu mir: „Marion, ich kenne keine Frau, die so kreativ ist wie du und die es so wunderbar versteht, sich selbst zu behindern“!

WOW, ja, das stimmte – jetzt hatte ich ein Thema – was ist es, das mich in meiner Kreativität behindert? Ich suchte mir eine Familienaufstellerin und wir legten los. Was sich dann herausstellte, verwunderte mich damals sehr.

Mein Vater war sehr kreativ. Er malte, sang, schrieb, spielte Gitarre – er steckte so voller Gaben und Kreativität.  Er wurde 1933 geboren, hatte als Kind die Kriegszeit miterlebt. Aus diesem Erlebten entstand tief in ihm der Wunsch; „Wenn ich groß bin, werde ich alles für den Frieden tun“.

Dieses; ALLES für den Frieden tun, sah er – als Soldat, dann als Offizier – mit der Waffe in der Hand, dem Frieden zu dienen. Dafür schnitt er sich von seiner Kreativität ab und auch seinen Erfolg.

Aus Liebe zu ihm, schnitt ich meine auch ab. „Weil du nicht deine Kreativität leben konntest, will ich es auch nicht tun – und natürlich will ich dadurch auch keinen Erfolg“. Das machen Kinder sehr oft aus Liebe – sie leiden für die Eltern, sie sagen sich: “Wenn du nicht, dann ich auch nicht“.

Nachdem das sichtbar gemacht wurde – denn es läuft ja auf der unbewussten Ebene ab, konnte es geklärt werden. Kurz darauf wurde mein Buch veröffentlich, dass schon 2 Jahre in der „Schublade“ lag.

Seitdem hat mich diese Methode fasziniert und nicht mehr losgelassen. Ich habe eine Ausbildung in Familienaufstellung gemacht (so nennt sich das 😊) und arbeite erfolgreich damit.

Verursachung durch Familie

Oft können Schicksale innerhalb der Familie und Sippe, auftretende Suizide, Unfälle, Familien- /Erbkrankheiten, aber auch Flüche, Verwünschungen und Schuldgefühle, ursächlich der Grund sein, für seelische und körperliche Krankheiten der Klienten.

Hier ein Beispiel:

Ein schon etwas älterer Herr hat seit vielen Jahren Problemen mit seinen Beinen. „Ich habe seit Jahren große Schmerzen in meinem Bein. Ich war schon bei vielen Ärzten, aber keiner konnte mir helfen!“ Unbewusst wird aus der Liebe zum Urgroßvater, der im Krieg sein Bein verloren hat, die Übernahme seines Schicksals. Einschätzungen wie: „Auch ich kann heute schwer durchs Leben laufen!“ sind die Folge. Diese Zusammenhänge zu erkennen und für das eigene Leben positiv zu gestalten, ist das Ziel dieser Arbeit.

Oder nehmen wir eine ältere Dame, die genau von dem Alter an, als ihre Mutter sie geboren hatte, unglaubliche Beinprobleme. Ständige Wundrosen, starke Schmerzen begleiteten sie jahrelang – bis ins hohe Alter.

Was war geschehen; Ihre Mutter versuchte die Schwangerschaft mit ihr zu unterbrechen und nahm ein heißes Fußbad. Dabei verbrühte sie sich Füße so sehr, dass sie Verbrennung der höchsten Stufe hatte. Von diesem Zeitpunkt an, hatte sie ihr Leben lang Schwierigkeiten mit ihren Füßen und auch mit ihren Beinen.

Unbewusst fühlte sich die Klientin (das Kind dieser Mutter, das nicht geboren werden sollte) schuldig für die Krankheit ihrer Mutter, schließlich war sie ja die Ursache – glaubte sie. Sie wollte ihr die Krankheit abnehmen und statt ihrer leiden. Ein Schuldgefühl war auch immer in ihr und sie wusste nicht warum.

Ungeklärte Familienbeziehungen werden uns also immer wieder im Leben gespiegelt.
Diese können uns belasten, können zu Hindernissen werden.
Das kann sich in Krankheiten äußern, in wiederkehrende Schicksale

Wir überprüfen in unserer Arbeit was in dir von deinen Eltern/Ahnen in dir noch wirkt und verankert ist. Welche Muster, Schuld, Flüche, karmische Fesseln du noch trägst und lösen sie auf.

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